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bitcasa – Alternative für Dropbox?

Dropbox LogoIch bin ein grosser Fan von Dropbox.

Dropbox ist perfekt um gemeinsam, oder auch allein, von unterschiedlichen Computern oder Smartphones, Dokumente zu bearbeiten, ohne sie hin und her zu mailen und ein Versionenchaos zu erhalten. Dokumente im Dropbox-Ordner, der sich nahtlos ins Betriebssystem integriert (Windows, Mac, Linux und Mobilplattformen) werden automatisch über das Internet synchronisisert. Natürlich müssen dazu alle zu synchronissserenden Geräte ab und zu online sein, aber das schöne ist, dass diese weder gleichzeitig zu sein braucht, noch zur Bearbeitung Voraussetzung ist. Alle Dokumente werden sowohl lokal wie auch in der «Cloud» gespeichert. Ändern sich Dokumente auf verschiedenen Endgeräten parallel, wird eine Konfliktkopie erstellt und der Abgleich kann manuell erfolgen. Zusätzlich wird für die Online-Version ein «Versionsverlauf» erstellt, somit können vorherige Versionen wieder hergestellt werden.

Dropbox zeichnet sich durch seine einfache Bedienbarkeit aus: Dropbox herunterladen, installieren, dabei ein Konto erstellen oder ein bestehendes Konto verbinden, Dropbox Ordner nutzen und automatisch werden alle Dateien darin nicht nur lokal gespeichert, sondern automatisch auf den Servern von Amazon in der Cloud gespeichert bzw. mit den entsprechenden Ordnern auf anderen Computern synchronisisert. Innerhalb der Dropbox kann man eine beliebige Ordnerstruktur erstellen und einzelne Ordner für spezifische Dropboxbenutzer oder die ganze Welt freigeben.

Es gibt zwar einige Konkurrenzprodukte, unter anderem das aus der Schweiz stammende Wuala.

Wuala bietet ein einzigartiges Sicherheitskonzept (client-side-encryption), bei welchem die Daten schon auf dem Computer verschlüsselt werden.

Zudem bietet es mehr Möglichkeiten als Dropbox, was es allerdings auch etwas unübersichtlicher macht.

Nun schickt sich ein neuer Anbieter an, Dropbox und Wuala Konkurrenz zu machen. Das kalifornische Unternehmen bitcasa verspricht unbeschränkten Speicherplatz in der Cloud für monatlich 10$. Dabei werden die Daten ähnlich, wie bei Wuala bereits clientseitig verschlüsselt. Statt aber nur einzelne Ordner in die Cloud zu synchronisissren, soll es möglcih sein, ganze Festplatten quasi in der Cloud zu haben.

Diese Woche habe ich die Einladung zum bitcasa Beta-Test erhalten und werde mir einmal einen ersten Eindruck verschaffen.

Hier Informationen über bitcasa aus Medien und Blogs:

http://netzwertig.com/2011/09/26/viel-aufmerksamkeit-fur-us-startup-bitcasa-macht-verschlusselten-onlinespeicher-sexy/

http://www.tomshardware.de/Cloud-Speicher-Bitcasa-Online-Festplatte,news-246279.html

http://techcrunch.com/2011/09/12/with-bitcasa-the-entire-cloud-is-your-hard-drive-for-only-10-per-month/ (Englisch)

WAMP (Windows, Apache, MySQL,, PHP) einfach installieren

Damit man lokal unter Windows (dynamische) Webseiten entwickeln und testen kann, benötigt man einen Webserver….

Es gibt verschiedene Pakete, die den Apache Webserver, die MySQL Datenbank und PHP zusammen unter Windows installieren und einrichten so dass man schnell eine Entwicklungs- und Testumgebung aufbauen kann.

Die Wikipedia listet eine ganze Reihe solcher WAMPs auf: http://en.wikipedia.org/wiki/Comparison_of_WAMPs

WAMP steht für Windows, Apache, MySQL und Php, also die weit verbreitete Zusammenstellung von Webserver, Datenbank und Scriptsprache.

Die meisten Hosting-Provider bieten diese Kombination – allerdings unter Linux – an. Es handelt sich bei allen Komponenten um freie Software.

Ich möchte hier nur azf zwei solche Tools verweisen:

http://www.easyphp.org –  ein französisches Produkt, welches nicht nur WAMP, inklusive einer Administrationsoberfläche installiert, sondern auf Wunsch auch WordPress, Joomla und diverse andere weitverbreitete Weblösungen per Mausklick einbindet.

XAMPP für Windows von den apache friends – das in unseren Breitengraden wohl meistverbreitete WAMPP. Die Windows Version bietet ebenfalls einen Administrationsoberfläche, die automatisch installiert wird, sofern man die Installer Version nutzt.

In einem anderen Artikel, erkläre ich, wie ich die httpd.conf anpasse, damit ich via Browser einfach auf meine lokalen Webseiten zugreifen kann.